Die Wahrheit von David Baldacci

Buch

Rufus Harms – ein Schwarzer – sitzt seit 25 Jahren im Gefängnis, weil er ein kleines weißes Mädchen ermordet hat. Doch nun bekommt er einen Brief von der Army, der Erinnerungen in ihm wachruft. Sofort ruft er seinen Anwalt von damals an. Dieser besucht seinen Mandanten und bekommt von ihm eine Kopie des Briefs der Army. Der Anwalt schreibt einen Brief an den Obersten Gerichtshof. Der Assessor Michael Fiske geht wie jeden Morgen als erstes in die Poststelle des obersten Gerichtshofs, bevor er in sein dortiges Büro geht. An diesem Morgen findet er den Brief von dem Anwalt und will zunächst mit dem Gefangenen darüber sprechen, bevor er einen der Richter damit behelligt. Doch damit bringt er sich in Gefahr…

Die Geschichte an sich fand ich interessant, aber zu langatmig erzählt. Gerade am Anfang beginnen zu viele Handlungsstränge, so dass man eher verwirrt wird. Erst ab ca. Seite 150 habe ich langsam durchgesehen und gewusst worum es denn eigentlich gehen soll. Aber auch danach fand ich das Buch nicht wirklich spannend. Es gab zwar immer mal eine spannende Stelle oder einen Hinweis, aber die Geschichte zieht sich wie Kaugummi in die Länge. Schade eigentlich, ich habe schon bessere Bücher von David Baldacci gelesen. Ich habe dann ab ca. der Hälfte das Buch eher überbflogen. Es wird am Ende dann zwar alles aufgeklärt, aber auch das ist nicht wirklich spannend.
Vielleicht gefällt einem anderen Leser das Buch ja besser, ich würde es aber nicht weiterempfehlen.

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